20 Tage, 1 sechs Stunden Inlandsflug und über 1.000 Meilen mit dem Mietwagen. Unsere Lieblingsmetropole New York und die Westküste mit San Francisco, Santa Barbara, Las Vegas und Los Angeles. Das schreit doch nach einem richtig abwechslungsreichen Trip.

Und das war es auch!

Pulsierende Metropolen, traumhafte Küsten, endlose Weiten und natürlich unzählige Sehenswürdigkeiten. Dieser Roadtrip hat einfach Spaß gemacht!

Heute möchte ich dir unsere etwas ungewöhnliche Route einmal vorstellen. Warum ungewöhnlich?

Wir haben super günstige Gabelflüge ergattert. Preis: 380 Euro pro Person! Da nimmt man doch gerne mal einen kleinen Umweg in Kauf. Wir wollten auf jeden Fall endlich mal wieder nach New York, weshalb wir uns auf die Suche nach günstigen Gabelflügen gemacht haben und und Sie auch gefunden haben.

Die Schnäppchen Tickets mit British Airways:

Kopenhagen – New York

LA – Hamburg

Also haben wir uns noch günstig einen Zubringerflug von Hamburg nach Kopenhagen ergattert. Gerade einmal 29 Euro pro Person hat uns der Flug gekostet. Außerdem brauchten wir noch einen vierten Flug von New York an die Westküste. Wir haben uns entschieden unsere Tour an der Westküste in San Francisco zu beginnen. Also noch Flugtickets von New York nach San Francisco gebucht, welche noch einmal umgerechnet 100 Euro pro Person gekostet haben. Inlandsflüge bekommt man relativ günstig. Für einen 6 Stunden Flug gibt es bei dem Preis nichts einzuwenden.

Insgesamt haben alle Flüge etwas über 500 Euro pro Person gekostet.

Unsere Westküsten Route im Überblick:

Quelle: Google Maps

Stopp 1 – New York – endlich wieder am Big Apple

Doch erstmal ging es nach New York. Hier haben wir drei Tage verbracht. Wir wollten einfach mal wieder den Charme den diese Stadt versprüht aufsaugen. New York kennen wir nämlich schon sehr gut, denn 2009 und 2013 haben wir den Big Apple schon ausgiebig erkundet. Trotzdem haben wir zum ersten Mal in New York eine Big Bus Tour gemacht und uns noch mal bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten absetzen lassen.

Auch auf dem Empire State Building waren wir noch mal. Der Ausblick auf die Stadt ist einfach unglaublich und das sage ich, obwohl ich Höhenangst habe.

Tipp: Informiere dich vorher über die Sichtverhältnisse bevor du das Eintrittsticket kaufst. Als wir nämlich 2009 oben waren, hatten wir sehr viel Nebel.

 

Du warst noch nie in New York? Dann wird es höchste Zeit! Schaue dir mal meine anderen Beiträge an, zum Beispiel:

Stopp 2 – San Francisco für 4 Tage

Wir hatten etwas Pech mit unserem Flug von New York nach San Francisco mit United. Am Gate haben wir erfahren, dass das Entertainment System auf der gesamten rechten Seite der Maschine nicht funktionierte. Natürlich saßen wir genau auf dieser Seite und mussten die immerhin fast sieben Stunden ohne Filmchen und Musik verbringen.

San Francisco fasziniert und ist wirklich wunderschön. Da wir unseren Mietwagen erst am letzten Tag in San Francisco abgeholt haben, sind wir auch hier einen Tag von unseren insgesamt 4 Tagen vor Ort mit dem Big Bus durch die Stadt gefahren. Die anderen Tage haben wir die Straßenbahn genutzt, was auch super geklappt hat. Die schönsten Ecken San Franciscos sind für mich der Mission District, die Lombard Street, Fishermans Wharf und Alcatraz.

Lombard Street

Meine Highlights in San Francisco:

  • Einmal Cable Car fahren
  • Ein Foto von den Painted Ladies
  • Alcatraz erkunden, welches ich mir ganz anders vorgestellt habe. Zumindest die Insel, denn diese ist traumhaft schön.
  • Die Golden Gate Bridge aus unterschiedlichsten Perspektiven zu fotografieren
  • Einmal durch die kurvigste Straße San Franciscos , der Lombard Street zu spazieren
  • Ein Breadbowl von Bistro Boudin an der Fishermans Wharf

Schau dir auf jeden Fall auch mal meinen Beitrag 13 Dinge, die man in San Francisco unbedingt tun sollte an.

Pacific Coast Highway und Zwischenstopp in Santa Barbara

Mit dem Mietwagen haben wir uns dann von San Francisco auf dem Weg nach Las Vegas gemacht. Die Route auf dem Pacific Coast Highway zählt neben den Städten zu den Highlights eines Roadtrips entlang der Westküste. Es gibt hier wirklich an jeder Ecke Haltebuchten und jedes mal bekommt man einen Panoramablick mit unendlichen Weiten.

 

Mein Highlight auf der Route war der Pfeiffer Big Sur State Park.

Pfeiffer Big Sur State Park

Zwischenstop – Santa Barbara

Da uns die Strecke von San Francisco nach Las Vegas etwas zu lang war, haben wir einen Zwischenstopp in Santa Barbara gemacht und dort übernachtet. Santa Barbara ist wirklich ein richtig schönes amerikanisches Städtchen. Leider habe ich es versäumt hier ein paar schöne Fotos zu machen.

Stopp 3 – Las Vegas für 4 Tage

Irgendwie ist ja so fast jedes Hotel in Las Vegas eine Sehenswürdigkeit. Besonders beeindruckend war das Bellagio, Venetian und das Caesars Palace. Dann gibt es noch die zahlreichen Shows, die man auf jeden Fall mitnehmen sollte. Wir haben uns eine klassische Burlesque Show und Britney Spears angeschaut.

Was sich sonst noch lohnt? Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch des Observation Decks vom Stratosphere Tower. Wir haben eine Nacht im Stratosphere übernachtet, daher war der Eintritt frei. Wenn du abenteuerlustig bist, kannst du noch mit dem Karussell auf dem Observation Deck fahren oder aber auch einen Bungee Jump machen. Dafür liegt der Stratosphere Tower aber auch etwas weit ab vom Strip, weshalb wir noch zwei Tage im Flamingo Hotel verbracht haben. Das Flamingo kann ich wirklich weiterempfehlen, da es sehr zentral am Strip liegt und die gesamte Hotelanlage wirklich schön ist. Auch wenn Las Vegas viel zu bieten hat, haben mir die 4 Tage hier vollkommen ausgereicht.

Meine Highlights in Las Vegas:

  • Die Fontänenshow vor dem Bellagio Hotel
  • Observation Deck des Stratosphere Towers
  • Ein Foto vom berühmten Las Vegas Zeichen

Stopp 4 – Los Angeles für 5 Tage

Unser letztes Ziel der Westküsten Rundreise war Los Angeles. Hier haben wir uns bewusst für ein Hotel in Santa Monica entschieden und es nicht bereut. Santa Monica ist einfach traumhaft schön und Abends kann man die Zeit am Strand oder am berühmten Santa Monica Pier verbringen. Einen Nachteil hat das Ganze jedoch. In Santa Monica sind die Preise für Unterkünfte im Vergleich höher als in anderen Stadtteilen von L.A.

Für unser Doppelzimmer im JW Marriott Santa Monica Le Merigot wurden immerhin knapp über 1.000 Euro fällig. Nur Übernachtung versteht sich und das Valet Parking kam auch noch dazu.

In L.A. geht irgendwie nichts ohne Auto und daher heißt es, Radio an und ab zu den wichtigsten Spots der Stadt. Mit dem Auto in die Hollywood Hills, durch Beverly Hills cruisen, die schönen Strände entdecken und natürlich zum Walk of Fame.

 

Es war ein sehr abwechslungsreicher Roadtrip, welchen ich nur weiterempfehlen kann. 3 unterschiedliche Metropolen und mit dem Pacific Ocean Highway eine Route mit unendlichen Weiten und traumhafter Natur.

Du suchst noch einen guten Reiseführer für die Westküste?

Amazon

*Links zu Amazon sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir einen kleinen Betrag, am Verkaufspreis ändert sich natürlich nichts.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.