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Oslo ist eine Stadt, in die von der Natur geprägt ist. Viele Parks, Wälder und Seen machen die Hauptstadt des Königreiches Norwegen zu einem Erholungsgebiet mit Stadtcharakter. Im Verhältnis zu anderen Metropolen hat Oslo nicht so viele Einwohner und wenig bebautes Areal. Das ist sympathisch, da die sonst eher übliche Hauptstadthektik hier nicht anzutreffen ist.

Überhaupt lassen sich in Oslo Dinge tun, wie man nicht unbedingt mit einer Stadt verbindet. Das reicht von nordischen Langlauf bis hin zum alpinen Skilauf, aber auch Angeln und Fischen sind möglich. Gleichwohl ist die Kunst stark vertreten. Nicht nur in Museen ist sie anzutreffen, sondern auch in Parks und Anlagen stehen überall Skulpturen. Architektonisch ist Oslo unheimlich charmant. Vom Mittelalter bis zur Postmoderne, Monumentalbauten und immer neue experimentelle Gebäudeideen sorgen für ein interessantes Stadtbild. Unzählige Restaurants, Cafes und Bars laden zum verweilen und genießen ein. Traditionelle Hausmannskost, hervorragende Fisch ? und Wildgerichte zeichnen die norwegische Küche aus. Auch die Einkaufslisten kommen nicht zu kurz.

Schöne Shoppingmöglichkeiten

In Oslo gibt es reizvoll gelegene, schicke Boutiquen und gut sortierte Warenhäuser.Ein Ein-,zwei- oder drei-Tage-Ticket kostet 195 Kronen , 280 Kronen und 530 Kronen, eine Familienkarte (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 395 Kronen). Die beste Reisezeit ist zwischen Mai und September. Das milde Sommerwetter kann mit Temperaturen von bis zu 30° aufwarten. In Oslo ist man gut zu Fuß oder mit der Straßenbahn unterwegs. Wer sowieso den Oslo-Pass besitzt, sollte sich eine Tageskarte zu 50 Kronen (6,10 ?) kaufen. Los geht es mit der mittelalterliche Burg mit den königlichen Wohngebäuden, sie wurde zu einem schönen Renaissance-Schloss umgebaut. Danach lohnt sich ein Besuch der etwa 1 km entfernten Osloer Kathedrale. Die zur Kronprinzen Hochzeit (20001) renovierte Kathedrale hat eine beachtliche Kanzel. Jetzt geht es in den westlichen Teil der Stadt, der Oslo als Hauptstadt ausmacht. Hier befinden sich das Parlament, die Universitäten das Schloss. Wie die monumentale Architektur Oslos erwarten lässt, ist Oslo Sitz der Stadtverwaltung, Stadtrat und Wahrzeichen der Stadt. In der Nähe befindet sich das Ibsen-Museum. Hier hat der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen bis zu seinem Tode 1906 gelebt. Seine Wohnung ist originalgetreu restauriert. Nur ein paar Meter sind es vom Museum bis zum Schlosspark mit dem Empfangsschloss, inmitten der Stadt liegen.

Kulturelle Vielfalt

Der Park ist immer zugänglich, Das Schloss von Juni bis Mitte August. Nach so viel Pracht ist ein Ausflug auf die ländliche Museumsinsel genau richtig. Dort gibt es ein Freilichtmuseum, in dem traditionelle Häuser aus ganz Norwegen zu besichtigen sind. Weitergeht es zum Kornmuseum. Hier ist unter anderem das Originalfloß von Thor Heyerdahl ausgestellt mit dem er 1947 von Peru nach Polynesien aufbrach. Danach geht es einmal quer durch eine Straße mit einer romanischen Kirche und Oslos ältestemGebäude. Der Besuch des botanischen Gartens und dem Museum ist nicht nur für Pflanzenfreunde ein Erlebnis. Solch ein Pflanzen- und Naturpark sucht seinesgleichen. Um die Ecke befindet sich ein weiteres Museum. Das Museum zeigt eine umfassende Bildersammlung von norwegischen Expressionisten.In der Nähe gibt es Kaufhäuser in große und kleine Läden. In Norwegens längster Einkaufsstraße findet man Exklusives und Alltägliches. Kleine Geschäfte, Restaurants und Cafes für Literaturinteressierte prägen das Stadtbild.

Text - AC-Content
Bild von Viola ' auf Pixabay
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